Mittwoch, 6. April 2016

Venezia -- eine Stadt der Träume

Venedig, eine Stadt, die durch ihre Einzigartigkeit besticht, war am heutigen Tag das Ziel unserer Italienreise. Zugegeben liebe ich diese Stadt seit dem ich sie das erste Mal erblickte. Und das war im letztem Jahr, als ich auch eine Abschlussfahrt nach Italien begleiten durfte. Eine wundervolle Stadt, die durch Pracht und Verfall geprägt ist empfängt Jahr für Jahr um ein mehrfaches an Gästen, wie sie Einwohner hat. Am heutigen Mittwoch, dem 06.04.2016 waren es 55416 Einwohner; in den 70' er Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren es über 170000 Bewohner. Diesen Bevölkerungsrückgang verzeichnen selbst in Ostdeutschland keine Städte. Man merkt Venedig an, das die Pracht einem dramatischen Ende entgegen geht, da eine Stadt ohne Bewohner dem endgültigem Vergang anheim fällt. Aber nun zum Reiz der Stadt Venedig, die dem Auge des Fotofreundes eine Fülle an Motiven bietet.


Die Fahrt beginnt mit einem Bootstransfer und natürlich lenken wir unsere Schritte als erstes Richtung Markusplatz und Dogenpalast. Aber schon die erste Brücke übt auf unsere Schüler eine tiefe Faszination aus. Eine Brücke, unter der gerade ein Krankenwagen mit Blaulicht hindurch ....schwimmt...... und auf dem Hafenkanal dann die Sirene anwirft, viele Boote, Gondeln und Barkassen, die durch den Kanal schippern zeigen deutlich, das hier doch etwas ganz anders ist, als in allen anderen Städten. Das völlige Fehlen der auch in Italien allgegenwärtigen Autos zeigt dann auch an, dass Venedig mehr Besonderheiten als eine Ansammlung von historischen Gebäuden ist. 



Der Tag in Venedig ist der anstrengendste Teil unserer Fahrt, nicht zuletzt auch wegen der sehr umfangreichen Stadtführung. Wir beginnen mit der Kathedrale St. Marcus und erkunden über viele Gassen entlang der Kanäle die Stadt bis hin zur Rialtobrücke. Nach diesem Rundgang fanden wir natürlich noch Zeit für eine Pizza und somit konnte auch Herr Helmholz einen angenehmen Abschluss des Tages finden. (Natürlich fand auch Herr Helmholz die Stadt toll - schon allein wegen der schönen Motive.)

 

Audiokommentar:


Am letzten Tag wird es rund um den Gardasee gehen. Aber auch eine Bootsfahrt ist geplant.

Dienstag, 5. April 2016

Verona und Bozen

Verona, die Stadt Romeo und Julias war heute eines unserer Ziele. Bei wunderschönem Wetter starteten wir unseren Ausflug um 8.30 Uhr und kamen seht gut in die Stadt, dank unserer super Busfahrer. Der kleine durch Frau Karl geführte Stadtrundgang startete mit der Arena. Dort findet im Mai wieder eine Konzertreihe statt und es wird alles dafür aufgebaut. Die tolle Aussicht über Verona nutzten einige von uns für tolle Fotos von oben. 





Der zweite wichtige Anlaufpunkt war der Balkon von Julia. Dort musste natürlich der Busen der Julia poliert werden, damit er schön glänzt. Nach diesen kulturellen Punkten konnten die Geschäfte in Verona zum shoppen genutzt werden. Pizza und andere Leckereien dienten dem leiblichen Wohl.
Am Nachmittag stand Bozen auf dem Programm.

Jules hat heute zwei Audiokommentare gesprochen:


Sonntag, 3. April 2016

Montag, 4. April 2016 -- Anfahrt und Vorfreude

"Einen schönen Guten Morgen auch", wünschen 53 Reisewütige aus einem mit Tempo 100 dahingleitenden, gut gefüllten Bus. Außerdem sollte noch ein wenig Text fürs Jahrbuch entstehen und so entsteht auch in diesem Jahr ein Fortsetzungsblog zur Italienreise unserer auswandernden Schülerschaft. Die erste Stunde unserer etwa zwölfstündigen Fahrt ging tatsächlich staufrei über die Bühne und wir hoffen natürlich darauf, gut weiter zu kommen. Ein gutes Zeichen ist auch, dass wir die Baustellenschilder 6 km, 4 km und nun auch 2 km auf der A14 kurz vor Trotha fahrend hinter uns lassen. So kann es weitergehen (Verzeihung -- Fahren).

Wir müssen uns nun allerdings zunächst bei unserem Dennis Musch bedanken, da er uns (aufopferungsvoll früh aufstehend) noch einen WC-Besuch in der Schule vor Reiseantritt ermöglichte. Danke, danke, vielen Dank :-)

Gerade passieren wir die Metropole Halle und unsere Fahrt geht unaufhaltsam weiter in Richtung Süden.

Übrigens, heute ist Montag und nicht Sonntag, wie fälschlicherweise Blogger behauptet!

Die erste Rast ist vorüber und tatsächlich haben sich alle wieder im Bus eingefunden. Station haben wir auf der Brücke "Frankenwald" gemacht und es konnte wieder Kaffee nachgefüllt (und abgelassen) werden. Nun gleiten wir auf Nürnberg zu und es wird warm im Bus. Ich hoffe, dass unser Kässbohrer eine funktionsfähige Klimaanlage hat -- im Moment wird es sehr warm! Aber unser Fahrer hat gesagt, das Ding funzt automatisch und arbeitet erst ab 15° C. Auf dem Parkplatz vom Rasthof haben wir dann noch ein dolles Fanfoto gemacht.



Nachmittag -- es ist warm und wir sind immer noch in Richtung Süden unterwegs (wen wundert es auch, wenn man von Eilsleben nach Italien rollt). Die Wärme hat etwas lähmendes und es ist auch sehr ruhig im Busse. Die Mittagspause ist nun auch schon wieder lang vorbei und wir haben unseren zweiten Busfahrer an Bord. Mittag gab es bei McDonald's und dann konnte man noch bei Reebok  shoppen. Und jetzt genießen wir wieder die Wärme.


Italien!

Und hier ein Audiokommentar von Jules:

Das wird für heute der letzte Eintrag sein -- wir hoffen auf ein schönes Abendbrot.

Lutz Helmholz

Samstag, 19. März 2016

Wie die Zeit vergeht

Liebe Leser – und natürlich – liebe Schüler der Klassen 10a und 10b,

heute nehme ich mir ein wenig Zeit, um wieder einmal einen etwas längeren Beitrag zu verfassen. Am gestrigen Freitag habe ich wohl einige Schülerinnen und Schüler meiner 10a ein wenig verunsichert. Auch ich bin ein menschliches Wesen, das durchaus oft eine Situation völlig falsch einschätzt und dadurch ein allumfassendes Fehlurteil treffen kann. Dies war wohl gestern der Fall und dafür bitte ich Euch darum, eine Entschuldigung zu akzeptieren. Wenn ich es nicht vergesse, werde ich es aber Montag noch einmal ansprechen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr es schafft, ein schönes Jahrbuch zu gestalten und möchte dabei natürlich helfen. Schön würde ich es finden, wenn wir in der Schule ein gemeinsames Jahrbuch für beide Klassen hätten. Und natürlich ist es in Ordnung, wenn Frau Kampe eine Kurzeinschätzung der Klassenleiterin verfasst. alles andere werdet Ihr alleine schaffen und ich versuche es dann zusammen zu häkeln (oder kleben, da ich gar nicht häkeln kann).

Als ein weiteres (kleines) Problem sehe ich die geringe Zeit, die uns zur Verfügung steht. Wenn Ihr am 18.Juni alle ein schönes Buch überreicht haben möchtet, sollte der Inhalt bis zu den Pfingstferien fertig sein. Der letzte Schultag kann dann noch nachträglich eingefügt werden.  

Sonntag, 20. Dezember 2015

Planetarium in der Vorweihnachtszeit


Ein leichter Nieselregen begleite die fahrt auf der A2 in Richtung Wolfsburg und wir sind froh, dass unser Ziel ein Planetarium ist. Im Planetarium kann man den Sternenhimmel bestaunen, auch wenn es draußen ungemütlich ist und as ist für den heutigen Tag sehr angenehm. Vielleicht hat das Wetter am späten Vormittag ein Einsehen, wenn wir durch die Fußgängerzone in Wolfsburg zurück zum Bahnhof laufen. Wir freuen und jetzt aber auch auf die Ferien und der Besuch im Planetarium ist da eine wundervolle Einstimmung.


Die sehr sehenswerten Vorführung, die kompetent und interessant vorgetragen wurde, gewährte einen vertiefenden Einblick in die Themen des 10. Schuljahrgangs. Nach der Vorführung konnten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die weihnachtliche Fußgängerzone machen und hatten sogar Glück mit dem Wetter.
Nun werden wir die Weihnachtsferien genießen und ich wünsche allen Schülern unserer 10. Klassen eine gute Erholung.






Sonntag, 29. November 2015

Tag der offenen Tür

Am gestrigen Samstag war wieder einmal der Tag der offenen Schultür und es kamen viele Gäste in unsere Schule. Die Klassen 10a und 10b haben die Bewirtung der Gäste übernommen und ich muss mich an dieser Stelle recht herzlich bei den Schülern für den super Service für unsere Gäste bedanken. Der Kuchen hat super geschmeckt und der Kaffee hat mich wunderbar aufgemuntert. 



Und die Bewirtung mit Würstchen und weiteren Getränken war genau richtig. Und verkauft wurde sehr viel -- wir sind schon auf die Zahlen von Frau Gröber gespannt.
Liebe Schüler der 10. Klassen -- das habt Ihr toll gemacht und ich bin auch gern das Preisschild gewesen. Auch wenn der Nachmittag anstrengend war, ist es ein gelungener Tag gewesen.



Lutz Helmholz.

Mittwoch, 18. November 2015

König der Löwen, November 2015

Die Mittagszeit ist vorüber und wir nähren uns dem frühen Nachmittag des 18. November 2015 -- die Sonne scheint, der Sturm lässt nach und wir fahren nach Hamburg. Ziel sind die Landungsbrücken und endlich heißt endlich einmal "König der Löwen". Wie oft habe ich schon gehofft, dieses Musical einmal live zu erleben, aber irgendwie ging  immer in andere Aufführungen. Zugegebenermaßen waren die auch schön, aber eben nicht "König der Löwen". 
Vierundvierzig junge und kulturgeile Personen in Begleitung eines aus sechs Personen bestehenden Lehrkörpers und Frau Parsiegla hoffen auf wenig Stau und gutes Fortkommen. Wenn ich mir die bisherigen Sätze so betrachte, kommen die mir doch etwas sperrig vor, aber der Kreativität spröder Korpus will halt auch nicht mehr so wie früher.
Nun zum Thema ein typisches Busfoto soll noch folgen und an mein wonnetrunkenes Ohr gelangt ein Ausspruch, der in Harlem durchaus zu einer gebrochenen Nase führen kann, wenn er in sauberem Englisch an die Ohren eines netten Zeitgenossen gelangt. Aber unsere Schüler würden nie "fuck....." sagen; oder :-)
Tja Alena, nun kann man gar iuht sehen, wie Du läochelst!

Kurzer Halt an der Verpflegungsstation

"Die will mich hier so machen" war der unerwartete Ausspruch von Anna - Lena und man mag gar nicht darüber nachdenken!?! Aber wir müssen auch anfangen, Sprüche zu sammeln. Wahrscheinlich wird aus dem leckeren Abendessen nix, da die Stauzeit unser Zeitpolster arg schmelzen lässt. Naja, ich habe Essen dabei und die Kids hoffentlich auch. In diesem Sinne freuen wir uns auf die Vorstellung.


Nachtruhe -- die A7 hat uns wieder und wir sind um ein musikalischen Leckerbissen reicher. Afrikanische Trommeln, tolle Chorgesänge und ein toller Sound haben die Handlung wirksam untermalt. Die Akteure waren größtenteils interessante Variationen eines Puppentheaters mit aktiven Puppenspielern und das Bühnenbild war einfach und größtenteils auch durch Akteure präsentiert. Die ganze Show war mit so interessanten Mitteln präsentiert, wie ich sie so nicht erwartet habe. Eine ausgesprochen bunte Inszenierung. Unseren Schülern scheint es auch gefallen zu haben -- auch Tränchen waren mit von der Partie. Die Rückfahrt im Regen wird hoffentlich ohne Pause über die Bühne gehen. 

Wir wünschen eine gute Nacht.